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vor 2 Tagen Die US-Amerikaner haben einen Teil des Senats, das gesamte Repräsentantenhaus und drei Dutzend Gouverneure neu gewählt. In diesen. 9. Nov. Donald Trump ist der gewählte Präsident der USA. Anders als vor der Wahl erwartet, konnte er die Mehrheit der US-Amerikaner von sich. Nov. Wie eine Analyse der abgegebenen Stimmen zeigt, mobilisierte Trump weniger Amerikaner als die bei den Wahlen und gegen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Ohne funktionierende Arbeitslosenversicherung standen die meisten vor dem Nichts und fristeten eine Elendsexistenz, oft in den nach dem Präsidenten benannten Hoovervilles , die noch Jahrzehnte Sinnbild der Weltwirtschaftskrise blieben. Alle weiteren Kandidaten waren selbst mit Write-in-Kandidaturen nur in maximal 30 Staaten wählbar und konnten somit keine Mehrheit im Electoral College erreichen. Weitere Kandidaten spielten keine erhebliche Rolle. Welche Aufgaben hat der Staat und wie viel Verantwortung trägt jeder für sich selbst? Mit den Werbeerlösen können wir die Arbeit unserer Redaktion bezahlen und Qualitätsartikel kostenfrei veröffentlichen. Auf die Art sollen den Wählenden möglichst viele Wahlen in einem Wahlgang erlaubt werden. Ab Volontariat beim "Mannheimer Morgen". Bei den Kongresswahlen im Jahr ging die Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren, vier Jahre später, während Obamas zweiter Amtszeit, verloren die Demokraten auch die Mehrheit im Senat. Nach dem Ausgang der Wahl ist immerhin zu erwarten, dass die innenpolitische Auseinandersetzung zu diesen gerade für die deutsche Wirtschaft so wichtigen Themen wieder kontroverser wird. Lediglich eine Auslandsreise, die ihn unter anderem in den Irak führte, konnte kurzzeitig die Aufmerksamkeit auf ihn ziehen.

Allerdings hatten nur vier von diesen einen Kandidaten nominiert. Americans Elect hatte zwar Zugang zu Stimmzetteln in Staaten mit insgesamt Wahlmännern, nominierte aber keinen Kandidaten.

Kein unabhängiger Kandidat konnte theoretisch die Mehrheit der Wahlmännerstimmen gewinnen. Unter den zahlreichen unabhängigen Kandidaten gab es nur neun, die in mindestens einem Bundesstaat auf dem Wahlzettel standen.

Damit gab es nur sechs Kandidaten, die rein rechnerisch genügend Wahlmännerstimmen hätten erreichen können, um Präsident zu werden.

Obama und Romney waren die einzigen Kandidaten, die in allen Staaten sowie dem District of Columbia antraten.

Alle Parteien veranstalteten Parteitage, um ihre Kandidaten zu bestimmen. Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur stellten Kandidaten auf, die dann an sie gebunden waren.

Hierdurch entschieden die Vorwahlen, wer für die jeweilige Partei antrat. Folgende Personen bekundeten ihre Kandidatur für die Republikanische Partei öffentlich in Klammern die Daten, wann sich die Kandidaten wieder aus dem Rennen zurückzogen:.

Romney wurde auf dem Republican National Convention vom August in Tampa Florida offiziell zum Präsidentschaftskandidaten gekürt.

Mai über eine Mehrheit bei den Delegiertenstimmen. Der Super Tuesday wurde in Deutschland aufmerksam rezipiert.

Man nahm überrascht zur Kenntnis, dass immer noch mehr als zwei Bewerber im Rennen sind. Der Spiegel analysierte die Situation so:.

Romney siegt, aber es sind mühsame Siege. Die Mehrheit der Partei ist nicht überzeugt, obwohl Romney der wahrscheinlichste Kandidat ist.

Unklar bleibt, ob sich die Republikaner mit ihm abfinden können. Seine Überzeugungen sind wankelmütig bis fadenscheinig.

Er ist alles andere als redegewandt und leidenschaftlich. Folgende Personen hatten ihre Kandidatur für die Demokratische Partei öffentlich bekundet:.

April über eine Mehrheit der 5. Anfang September wurde er auf dem Parteitag der Demokraten offiziell für die erneute Kandidatur zum Präsidenten nominiert.

Jeder amerikanische Bürger durfte jedem Kandidaten direkt maximal Dollar während eines Präsidentschaftswahlkampfes spenden, jeweils Dollar im Vorwahlkampf und im Hauptwahlkampf.

Mit Spenden in Höhe von Den Demokraten spendete Bayer Mitte Oktober lagen Romney und Obama in den Umfragen etwa gleichauf.

Zum Auftakt der Wahlen am 6. Die Stimmabgabe endete am Mittwoch, 7. November 6 Uhr MEZ. Da in 48 der 50 Staaten die Wahlmänner automatisch an den Kandidaten mit der relativen Stimmenmehrheit gehen, konzentriert sich am Wahlabend das Medienteresse nicht auf Staaten wie Kalifornien und New York Demokratisch oder Texas und Oklahoma Republikanisch , obwohl sie teilweise sehr bevölkerungsreich sind und daher auch viele Wahlmännerstimmen vergeben.

Besonders offen zu Tage traten die demografischen Unterschiede der jeweiligen Wählergruppen. Barack Obama erfuhr insbesondere bei Afroamerikanern und hispanischen Einwanderern Latinos hohen Zuspruch.

Auch bei Homosexuellen konnte sich Amtsinhaber Obama klar durchsetzen. Auf Grundlage der Wahlergebnisse trat das Wahlmännergremium am Da dieser Tag auf einen Sonntag fiel, fanden die Feierlichkeiten zur Amtseinführung am darauffolgenden Montag statt.

Roosevelt in den Jahren und erst der dritte US-Präsident, der bei seiner erfolgreichen Wiederwahl unter dem Ergebnis der ersten Kandidatur blieb.

Bei Roosevelt handelte es sich allerdings um die zweite und dritte Wiederwahl, wo er nicht die Werte seiner beiden vorigen Wahlsiege erreichte die verfassungsrechtliche Beschränkung der Amtszeiten wurde erst einige Jahre später eingeführt.

Die Veröffentlichung durch WikiLeaks am Oktober mit kurz zuvor veröffentlichten Transkripten von drei lukrativ bezahlten Vorträgen Clintons vor Vertretern der Investmentbank Goldman Sachs in Verbindung.

Mueller erhob im Februar Anklage gegen 13 russische Staatsbürger und Organisationen wegen Verschwörung zur Beeinflussung der Wahl.

Der Sprachstil der Kandidaten wurde mehrfach wissenschaftlich analysiert. Der demokratische Bewerber Bernie Sanders erschien in der Leseverständlichkeit deutlich komplexer.

Der spätere Wahlsieger Trump benutzte bei öffentlichen Auftritten zumeist kurze, klar strukturierte Sätze und häufig den Imperativ, wie bei seinem Slogan Make America great again.

Die Worte hatten wenige Silben. Das Vokabular war nur wenig schwieriger. Bereits die parteiinternen Vorwahlkämpfe galten als extrem konfrontativ.

Trump hatte bereits zu Beginn seiner Kandidatur mehr Follower in den sozialen Medien als alle seine parteiinternen Gegenkandidaten zusammen.

Er hatte im Show- und Celebrityumfeld seit Jahrzehnten Erfahrung und entsprechende Vernetzung und wurde bevorzugt zitiert und besprochen.

Er setzte sich bewusst von der im Politikbetrieb gebräuchlichen Rhetorik ab. Seine meist kurzen Sätze waren eher wie Punchlines strukturiert, indem die wichtigsten Worte am Ende folgten.

Sie waren auch für die mediale Wiedergabe sehr gut geeignet. Professionelle politische Akteure, darunter auch Clinton, wichen bei kritischen Fragen und Situationen häufig in Abstraktion aus.

Unter Druck benutzten sie eher einschränkende Floskeln und verallgemeinernde Begriffe. Trump hingegen blieb konsequent bei der vereinfachten Satzstruktur und signalisierte so auch Distanz vom professionellen Politikbetrieb.

Er wiederholte Fragen zu genaueren Vorgehensweisen, anstatt sie zu beantworten, und verwies auf Anekdoten, anstatt sich auf Details festzulegen.

Trump benutzt nach einer linguistischen Untersuchung einen deutlich femininer konnotierten Sprachstil als alle seine Konkurrenten, auch als Hillary Clinton.

Als eher feminin gilt ein Sprachstil, der eher soziale und emotionale Aspekte anspricht, expressiv und dynamisch ist und dies über den stärkeren Gebrauch von Hilfsverben und weiteren entsprechenden Markern umsetzt.

Als grundlegendes Dilemma Clintons beschreibt die Untersuchung, an sie werde der Anspruch gestellt, sich maskuliner zu geben, um für eine Führungsrolle in Betracht zu kommen.

Clinton verfiel insbesondere in kritischen Zeiten ihrer Karriere in genderspezifisch unterschiedlich verstandene Ausdrucksweisen.

Trumps Sprachstil wurde nach einer vergleichenden computerlinguistischen Studie femininer eingeschätzt als der Hillary Clintons. Bush, aber männlicher als Barack Obama.

Ted Cruz war der letztplatzierte und so sprachlich männlichste Republikaner. November wurde in allgemeiner Wahl, durch die jeweiligen Wahlberechtigten der 50 Bundesstaaten sowie Washington D.

Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ermittelt. Entgegen diesem am 8. November ermittelten Stimmenverhältnis des Wahlleutekollegiums gab es bei der tatsächlichen Wahl zum Präsidenten am Dezember durch eben jenes Gremium insgesamt sieben abweichende Stimmabgaben.

Schätzungen zufolge lag die Wahlbeteiligung am 8. Die Wahlmänner des Electoral College gaben am Dezember ihre Stimmen für die Ämter des Präsidenten und des Vizepräsidenten ab.

Die Stimmzettel wurden versiegelt; sie wurden am 6. Zwar wurde das offizielle Ergebnis erst im Januar verkündet [1] , jedoch war schon am Dezember deutlich, dass es sieben Abweichler gab.

Zwei Wahlmänner in Texas , die für Trump hätten stimmen sollen, verweigerten dies und stimmten für John Kasich bzw.

Fünf Wahlmänner, die Clinton hätten wählen sollen, stimmten ebenfalls für andere Personen. Sieben Wahlmänner mit abweichenden Stimmen gab es im Electoral College noch nie.

Die bis höchste Zahl gab es mit sechs abweichenden Stimmen. Es gab bis zum Dezember Versuche zum Beispiel durch Briefe, E-Mails oder Anrufe, teilweise auch durch Gewalt- und Mordandrohungen [] , Wahlmänner der Republikaner dahingehend zu beeinflussen, nicht für Donald Trump zu stimmen.

Januar wurde Donald Trump als Präsident vereidigt und in sein Amt eingeführt , womit seine Präsidentschaft begann. Gewählt Donald Trump Republikanische Partei.

Vorwahlergebnisse der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten Russische Einflussnahme auf den Wahlkampf in den Vereinigten Staaten Hillary Clinton Announces Presidential Bid.

Jim Webb drops out of Democratic primary race , Yahoo News, Ex-Republikaner will Hillary links überholen. Der Link wurde automatisch als defekt markiert.

Lessig drops out of presidential race , Politico, 2. Obama würde Hillary Clinton unterstützen. Sanders declares as Democrat in NH primary. The New Republic , Mai , abgerufen am Mai amerikanisches Englisch.

Sanders will Clinton wählen. Präsidentenwahl in den USA. Juni , abgerufen am Juli , abgerufen am Rick Perry to Run for President.

Scott Walker suspends presidential campaign. Frankfurter Allgemeine Zeitung , The Guardian , Graham ends his campaign for the White House.

Republikaner Pataki verzichtet auf Kandidatur. Spiegel Online , vom Memento des Originals vom Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

Mike Huckabee Suspends His Campaign. Republikaner Rand Paul bewirbt sich als Präsident. Spiegel Online , 7. Rand Paul suspends presidential campaign.

Washington Post , vom 3. Rick Santorum drops presidential bid, endorses Marco Rubio. CNN , vom 4. Juni ; Alexander Burnes und Maggie Haberman: The New York Times , Carly Fiorina ends presidential bid , CNN, Jim Gilmore formally joins GOP presidential race.

USA Today , vom Jim Gilmore drops out of GOP presidential race. Jeb Bush suspends his campaign. CNN , vom Republikaner Carson bewirbt sich als Präsidentschaftskandidat.

Carson bestätigt Kandidatur um US-Präsidentschaft. Ben Carson ends campaign, will lead Christian voter group. Marco Rubio Launches Presidential Campaign.

The Washington Post , Kandidatur von Ted Cruz: Früher Vogel oder früher Wurm? The Art of the Demagogue. The Economist , 3. Spiegel Online , 4.

North Dakota delegate puts Trump over the top. Republikaner küren ihn zum Präsidentschaftskandidaten. August , abgerufen am Paul Ryan Is Running for President.

New York , 4. Johnson to run as Libertarian candidate. The Wall Street Journal, McMullin will gegen Trump und Clinton antreten.

August , archiviert vom Original am 9. August ; abgerufen am We hope to compete in all 50 states. How to Vote for Evan.

Dezember , Hannes Grassegger, Mikael Krogerus: Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt Dezember , Peter Welchering: Online-Manipulation der Wähler Die Welt vom 6.

Westdeutsche Zeitung vom Social Bots im US-Wahlkampf.

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Salar

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