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Oberstes Ziel der Magnaten war es nun, die Reichstagsbeschlüsse von und wieder rückgängig zu machen.

Dies wäre jedoch nur durch die Bildung eines Konföderationsreichstags ermöglicht worden, auf dem Beschlüsse mit einer einfachen Mehrheit gefasst werden konnten, ohne durch ein liberum veto zu Fall gebracht zu werden.

Eine Änderung der Verfassung war folglich unmöglich. Weder konnte die Magnatenopposition eine Revision der Beschlüsse von und erwirken, noch war es Poniatowski möglich, weitergehende Reformen durchzubringen, [31] zumal Russland zwar die letzten Reformen zur Stärkung des Königs unterstützte, aber jegliche Handlung, die ein Abrücken vom Status quo bedeutete, ablehnte.

Der starke Reformgeist, von dem dieser lang ersehnte Reichstag geprägt werden sollte, offenbarte Ansätze einer neuen Handlungsfähigkeit der Adelsrepublik, was nicht im Sinne der russischen Zarin sein konnte.

Sie kehrte daher ihrerseits die Vorzeichen um und unterstützte nun offen die anti-reformerische Magnatenopposition. Die Annäherungen mündeten am Die Bemühungen blieben jedoch ohne Erfolg.

Zu den wichtigsten Neuerungen gehörten die Abschaffung des Adelsprivilegs der Steuerfreiheit und die Errichtung einer stehenden Kronarmee mit Unter dem ständig wachsenden Druck der Nachbarstaaten, verbunden mit der Befürchtung einer Intervention, sah sich der König gezwungen, seine weiteren Reformvorhaben möglichst schnell zu realisieren.

In einer Reichstagssitzung am 3. Mai legte Poniatowski den Abgeordneten daher einen Entwurf für eine neue polnische Verfassung vor, dem der Reichstag nach nur siebenstündiger Beratung zustimmte.

Beeinflusst von den Werken Rousseaus und Montesquieus wurden die Prinzipien von Volkssouveränität und Gewaltenteilung festgeschrieben.

Die Verfassung sah die Einführung des Mehrheitsprinzips im Gegensatz zum liberum veto , eine Ministerverantwortlichkeit und eine Stärkung der staatlichen Exekutive, vor allem des Königs, vor.

Weiterhin wurden staatliche Schutzklauseln für das Bauernvolk beschlossen, die die Masse der leibeigenen Bauern vor Willkür und Auspressung schützen sollten.

Den Städtern wurden zudem die bürgerlichen Rechte garantiert. Der Katholizismus wurde zur vorherrschenden Religion erklärt, die freie Religionsausübung anderer Konfessionen aber legitimiert.

Um die Handlungsfähigkeit der Adelsrepublik auch nach dem Tod eines Königs zu sichern und ein Interregnum zu verhindern, beschlossen die Abgeordneten weiterhin die Abschaffung der Wahlmonarchie und die Einführung einer Erbdynastie — mit den Wettinern als neuem Herrschergeschlecht.

Damit wurde Polen zur konstitutionellen Monarchie. Der Wille zum Kompromiss verhinderte jedoch noch weitergehende Reformen: Die geplante Abschaffung der Leibeigenschaft und die Einführung von persönlichen Grundrechten scheiterten am Widerstand der Konservativen.

Zwar bemühten sich die Abgeordneten nach der Verabschiedung der Verfassung darum, die neuen Verfassungsprinzipien auch umzusetzen, doch das Erreichte währte nicht lange.

Der Verfassungsaffront veranlasste die Nachbarstaaten schon bald zum Handeln. Das polnische Heer war unterlegen, und Poniatowski musste sich der Zarin unterwerfen.

Die Verfassung vom 3. Mai wurde aufgehoben, während Russland seine Rolle als Ordnungsmacht zurückgewann. Im Teilungsvertrag vom Um diesen Akt zu legalisieren, wurden die Abgeordneten des Reichstags nur wenige Monate später in Grodno unter Waffendrohung und hohen Bestechungen der Teilungsmächte gedrängt, der Aufteilung ihres Landes zuzustimmen.

Die Frage nach dem Fortbestehen des verbliebenen polnischen Staates wurde nicht gestellt. Nicht nur der Adel und die Geistlichkeit wehrten sich gegen die Besatzungsmächte.

Auch die bürgerlich-intellektuellen Kräfte sowie die bäuerlich-sozialrevolutionäre Bevölkerung schlossen sich dem Widerstand an.

Innerhalb weniger Monate zog die anti-russische Opposition weite Teile der Bevölkerung auf ihre Seite. Monatelang dauerten die Auseinandersetzungen zwischen den Aufständischen und den Teilungsmächten.

Immer wieder konnten die Widerstandskräfte Erfolge verbuchen. Letztendlich obsiegten jedoch die Truppen der Besatzer und am Eine weitere Existenzberechtigung eines polnischen Staates hatten die Aufständischen in den Augen der Nachbarmächte verspielt.

Nun strebte Russland danach, den Reststaat aufzuteilen und aufzulösen, und suchte zu diesem Zweck zuerst die Verständigung mit Österreich.

Russland rückte weiter nach Westen und besetzte sämtliche Gebiete östlich von Bug und Memel sowie ganz Kurland und Litauen. Der habsburgische Machtbereich weitete sich nach Norden hin um die wichtigen Städte Lublin , Radom , Sandomierz und insbesondere Krakau aus.

November abgedankt hatte, erklärten die Teilungsmächte das Königreich Polen zwei Jahre nach der Dritten und letzten Teilung Polens für erloschen.

Die Polen fanden sich nicht mit der fehlenden Eigenstaatlichkeit ab. Im Zuge der Aufstellung der Polnischen Legion innerhalb der französischen Armee entstand das Kampflied Noch ist Polen nicht verloren , das im folgenden Jahrhundert die diversen Aufstände begleitete Abschnitt: Basierend auf den Angaben von Roos [42] profitierte Russland rein quantitativ am meisten von den Teilungen: Bezüglich der ethnischen Zusammensetzung lassen sich keine exakten Angaben machen, da es keine Bevölkerungsstatistik gab.

Sicher ist jedoch, dass die eigentlichen Polen in den an Russland gelangten Gebieten nur eine kleine Minderheit ausmachten.

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Er verwies auf einen bereits sondierten Vorschlag, das sogenannte Lynarsche Projekt , und sah darin einen idealen Ausweg zur Vermeidung einer Verschiebung des Mächtegleichgewichts: Russland sollte auf die Besetzung der Fürstentümer Moldau und Walachei verzichten, was vor allem im Interesse Österreichs war.

Da Russland dem nicht ohne entsprechende Gegenleistung zustimmen würde, sollte dem Zarenreich als Kompromiss ein territoriales Äquivalent im Osten des Königreichs Polens angeboten werden.

Diese Ortschaften waren von Ungarn pfandweise an Polen abgetreten und später nicht eingelöst worden. Februar eine separate Teilungsvereinbarung und setzten Österreich damit unter Druck.

Letztendlich überwogen die Sorge der Monarchin vor einer Verschiebung oder gar einem Verlust von Macht und Einfluss sowie das Risiko einer Gegnerschaft mit den beiden Mächten.

Das polnische Territorium sollte nicht alleine unter diesen aufgeteilt werden, weshalb sich Österreich dem Teilungsvertrag anschloss. Die russischen Pläne kamen ihnen angesichts der schon Jahre zuvor kursierenden Pläne gelegen und boten einen willkommenen Anlass, die eigenen Interessen umzusetzen.

Strategisch gesehen erwarb es jedoch das wichtigste Territorium und profitierte somit erheblich von der Ersten Teilung. Polen wurde zum Spielball seiner Nachbarn.

Die Allianz der drei schwarzen Adler betrachtete das Königreich als Verhandlungsmasse. Die innenpolitische Lage in Polen war zunächst weiterhin geprägt durch die Rivalität zwischen dem König und seinen Anhängern auf der einen und der Magnatenopposition auf der anderen Seite.

Russland strebte danach, diese Rivalität aufrechtzuerhalten und gleichzeitig seine Rolle als Protektoratsmacht zu sichern. Die Schwäche Polens sollte weiter Bestand haben.

Ziel war es daher, die sich gegenüberstehenden Adelsparteien in einer Pattsituation zu halten und die Machtbalance zu wahren, wobei die königstreue Seite, also vor allem die Czartoryskis, ein leichtes Übergewicht haben sollten.

Doch lehnte die Adelsopposition eine Stärkung der Exekutive und eine Ausweitung der Prärogativen des Königs ohnehin schon ab, und somit verstärkte sich ihr Widerstand gegen die Reformen angesichts der Tatsache, dass die Beschlüsse das Ergebnis einer Zusammenarbeit Poniatowskis mit Russland waren.

Oberstes Ziel der Magnaten war es nun, die Reichstagsbeschlüsse von und wieder rückgängig zu machen.

Dies wäre jedoch nur durch die Bildung eines Konföderationsreichstags ermöglicht worden, auf dem Beschlüsse mit einer einfachen Mehrheit gefasst werden konnten, ohne durch ein liberum veto zu Fall gebracht zu werden.

Eine Änderung der Verfassung war folglich unmöglich. Weder konnte die Magnatenopposition eine Revision der Beschlüsse von und erwirken, noch war es Poniatowski möglich, weitergehende Reformen durchzubringen, [31] zumal Russland zwar die letzten Reformen zur Stärkung des Königs unterstützte, aber jegliche Handlung, die ein Abrücken vom Status quo bedeutete, ablehnte.

Der starke Reformgeist, von dem dieser lang ersehnte Reichstag geprägt werden sollte, offenbarte Ansätze einer neuen Handlungsfähigkeit der Adelsrepublik, was nicht im Sinne der russischen Zarin sein konnte.

Sie kehrte daher ihrerseits die Vorzeichen um und unterstützte nun offen die anti-reformerische Magnatenopposition. Die Annäherungen mündeten am Die Bemühungen blieben jedoch ohne Erfolg.

Zu den wichtigsten Neuerungen gehörten die Abschaffung des Adelsprivilegs der Steuerfreiheit und die Errichtung einer stehenden Kronarmee mit Unter dem ständig wachsenden Druck der Nachbarstaaten, verbunden mit der Befürchtung einer Intervention, sah sich der König gezwungen, seine weiteren Reformvorhaben möglichst schnell zu realisieren.

In einer Reichstagssitzung am 3. Mai legte Poniatowski den Abgeordneten daher einen Entwurf für eine neue polnische Verfassung vor, dem der Reichstag nach nur siebenstündiger Beratung zustimmte.

Beeinflusst von den Werken Rousseaus und Montesquieus wurden die Prinzipien von Volkssouveränität und Gewaltenteilung festgeschrieben.

Die Verfassung sah die Einführung des Mehrheitsprinzips im Gegensatz zum liberum veto , eine Ministerverantwortlichkeit und eine Stärkung der staatlichen Exekutive, vor allem des Königs, vor.

Weiterhin wurden staatliche Schutzklauseln für das Bauernvolk beschlossen, die die Masse der leibeigenen Bauern vor Willkür und Auspressung schützen sollten.

Den Städtern wurden zudem die bürgerlichen Rechte garantiert. Der Katholizismus wurde zur vorherrschenden Religion erklärt, die freie Religionsausübung anderer Konfessionen aber legitimiert.

Um die Handlungsfähigkeit der Adelsrepublik auch nach dem Tod eines Königs zu sichern und ein Interregnum zu verhindern, beschlossen die Abgeordneten weiterhin die Abschaffung der Wahlmonarchie und die Einführung einer Erbdynastie — mit den Wettinern als neuem Herrschergeschlecht.

Damit wurde Polen zur konstitutionellen Monarchie. Der Wille zum Kompromiss verhinderte jedoch noch weitergehende Reformen: Die geplante Abschaffung der Leibeigenschaft und die Einführung von persönlichen Grundrechten scheiterten am Widerstand der Konservativen.

Zwar bemühten sich die Abgeordneten nach der Verabschiedung der Verfassung darum, die neuen Verfassungsprinzipien auch umzusetzen, doch das Erreichte währte nicht lange.

Der Verfassungsaffront veranlasste die Nachbarstaaten schon bald zum Handeln. Das polnische Heer war unterlegen, und Poniatowski musste sich der Zarin unterwerfen.

Die Verfassung vom 3. Mai wurde aufgehoben, während Russland seine Rolle als Ordnungsmacht zurückgewann.

Im Teilungsvertrag vom Um diesen Akt zu legalisieren, wurden die Abgeordneten des Reichstags nur wenige Monate später in Grodno unter Waffendrohung und hohen Bestechungen der Teilungsmächte gedrängt, der Aufteilung ihres Landes zuzustimmen.

Die Frage nach dem Fortbestehen des verbliebenen polnischen Staates wurde nicht gestellt. Nicht nur der Adel und die Geistlichkeit wehrten sich gegen die Besatzungsmächte.

Auch die bürgerlich-intellektuellen Kräfte sowie die bäuerlich-sozialrevolutionäre Bevölkerung schlossen sich dem Widerstand an.

Innerhalb weniger Monate zog die anti-russische Opposition weite Teile der Bevölkerung auf ihre Seite. Monatelang dauerten die Auseinandersetzungen zwischen den Aufständischen und den Teilungsmächten.

Immer wieder konnten die Widerstandskräfte Erfolge verbuchen. Letztendlich obsiegten jedoch die Truppen der Besatzer und am Eine weitere Existenzberechtigung eines polnischen Staates hatten die Aufständischen in den Augen der Nachbarmächte verspielt.

Nun strebte Russland danach, den Reststaat aufzuteilen und aufzulösen, und suchte zu diesem Zweck zuerst die Verständigung mit Österreich.

Russland rückte weiter nach Westen und besetzte sämtliche Gebiete östlich von Bug und Memel sowie ganz Kurland und Litauen.

Der habsburgische Machtbereich weitete sich nach Norden hin um die wichtigen Städte Lublin , Radom , Sandomierz und insbesondere Krakau aus.

November abgedankt hatte, erklärten die Teilungsmächte das Königreich Polen zwei Jahre nach der Dritten und letzten Teilung Polens für erloschen.

Die Polen fanden sich nicht mit der fehlenden Eigenstaatlichkeit ab. Im Zuge der Aufstellung der Polnischen Legion innerhalb der französischen Armee entstand das Kampflied Noch ist Polen nicht verloren , das im folgenden Jahrhundert die diversen Aufstände begleitete Abschnitt: Basierend auf den Angaben von Roos [42] profitierte Russland rein quantitativ am meisten von den Teilungen: Bezüglich der ethnischen Zusammensetzung lassen sich keine exakten Angaben machen, da es keine Bevölkerungsstatistik gab.

Sicher ist jedoch, dass die eigentlichen Polen in den an Russland gelangten Gebieten nur eine kleine Minderheit ausmachten.

Die an Russland gelangten Territorien verblieben bei diesem. In der deutschen Geschichtswissenschaft stellen die Teilungen Polen-Litauens bisher eher ein Randthema dar.

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